landschaft s architektur

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KITA Christusgemeinde

wettbewerb 2013, 3. preis

Die Wechselbeziehung zwischen Aussenraum (Garten) und Innenraum (Gebäude) lassen je nach Bedarf verschiedene Zirkulationen entstehen. Grosszügige Aufweitungen zur „gemeinsamen Mitte“ oder zum Spielbereich stärken diesen Dialog. Auf der Südseite entsteht ein grosszügiges und spannendes Aussenareal, das als naturnaher Erlebnisraum ausgestaltet wird und dabei die bestehende Höhenentwicklung nutzt. Wie selbstverständlich entwickeln sich über verschiedene Niveaus hinweg Ebenen mit geschützten Bereichen. Die vegetative Rahmung des Grundstücks im Wechselspiel zwischen lockeren und verdichteten Gehölzflächen wird durch die Standortwahl der Spielgeräte sowie die gezielte Neu- und Unterpflanzung von Gehölzen herausgearbeitet.

einladungswettbewerb
bauherr: evangelisch-lutherische christusgemeinde dresden-strehlen
rang: 3. preis
in kooperation mit dd1 architekten, dresden

IGS Mühlenberg, Hannover

Wettbewerb 2010, Anerkennung

Im Gegensatz zum bestehenden großmaßstäblichen Schulgebäude wird die Programmfläche des Neubaus auf mehrere miteinander verbundene eigenständige Häuser verteilt. Die Stellung der Baukörper zueinander führt zu differenzierten Außenräumen mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten. Die IGS Mühlenberg wandelt sich von der „SchulMaschine“ zum offenen „Schulcampus Mühlenberg“. Die Außenanlagen gliedern sich in drei Bereiche: der durch die Gebäude und übergeordnete Grünverbindung gefasste Pausenhof, die im süd-westen angeordneten Sport- und Aktionsflächen sowie der Vorplatz der Sporthalle mit Stellplätzen.

Realisierungswettbewerb
Bauherr: Stadt Hannover
Rang: Anerkennung
in Kooperation mit Schulz&schulz architekten, leipzig

FEZ Schöninger Speere, Schöningen

VOF-Verfahren 2010, 2. Rang

Durch die Entwicklung des Geländes zu einem natürlichenLandschafts-Diorama der Hochwarmzeit mit Pfaden und Wegen wird der Besucher auf eine Zeitreise geschickt. Unterschiedliche Vegetationsformationen vermitteln dieAtmosphäre prähistorischer Landschaftsräume auf engstemRaum. Vom Waldparkplatz der „Hochwarmzeit“ gelangt man über eine geradlinig geführte „Wissenschafts-Promenade“– einem Zeitstrahl gleichend – zum Vorplatz des FEZ.Objekte mit Artefakten als Meilensteine der menschlichen Entwicklung geleiten den Besucher zum Entreé des FEZ und verweisen innerhalb einer metrischen Zeitskala (2010 n.Chr. bis 400.000 v. h.) auf die Entwicklung des Menschen.

Verfahrensart: VOF
Auslober: Forschungs- und Erlebniszentrum
„Schöninger Speere“, Schöningen
Rang: 2. Rang
in Kooperarion mit Rhodecan Architekten, dresden

Gymnasium St. Leonhardt, Aachen

Wettbewerb 2009, 2. Preis

Ziel ist es einen offenen und hellen Platz zu schaffen, der einerseits seinen vielfältigen Funktionen gerecht wird und andererseits sich wieder neu auf die Kirche, dem Mittelpunkt des Ortes, ausrichtet. Aus der Synthese vorgefundener Topografie und angrenzender Stadträume entwickelt sich eine identitätsstiftende, eigenständige und signifikante Gestalt. Die Wirkungskraft des neuen Platzes, als zentraler Ort der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens, wird wiederhergestellt.

Realisierungswettbewerb
Bauherr: stadt aachen
Rang: 2. Preis
in Kooperation mit pussert kosch architekten, Dresden

Mittelschule Riesa-Weida, riesa

Wettbewerb 2008, 1. Preis

Das parkartige Grundstück am nordwestlichen Stadtrand von Riesa-Weida ist geprägt von Weitläufigkeit und einem vorherrschenden Grüncharakter. Das neue 3-geschossige Schulgebäude mit der Sporthalle nimmt diese vorgegebene städtebauliche Raumgrenze auf und setzt sie fort. Durch die Ost-West Ausrichtung der Baukörper werden außenräumliche Bereiche geschaffen: Eine ankommende „äußere Zone“ mit den Verkehrswegen, Stellplätzen, dem Wendeplatz und der Aussicht in die Landschaft sowie einer „inneren Aufenthaltszone“ mit den Schulhöfen, den Schulgärten und den Freisportanlagen.

Realisierungswettbewerb
Bauherr: Stadt riesa
Rang: 1. Preis
in Kooperation mit pussert kosch architekten, Dresden